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Am Samstag, 28. April findet die Infoveranstaltung zu den einheimischen Pflanzen mit Edi Schindler statt. Es werden auch Pflanzen verkauft.

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Gerne laden wir Sie Montag, den 28. Mai zum Referat "Naturschutz aus historischer Sicht. Das Eigental als Beispiel" mit Dr. Martin Illi ein.

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Am 9. und 16. Juni findet je eine Ausreissaktion der Problempflanzen in Bassersdorf statt.

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Am Samstag, 2. Juni 2018 findet die Exkursion "Wo Zwerge und Wichtel wohnen für die 2-6-Jährigen statt.

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Die Eigental-Jubiläumsschrift ist erschienen.

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Bassersdorf

Bassersdorf  liegt genau zwischen den beiden Metropolen Zürich und Winterthur und ist nur zehn Minuten vom Flughafen Zürich entfernt. In den letzten Jahren war Bassersdorf vermehrt in den Schlagzeilen, weil es das am meisten wachsende Dorf der Schweiz war. Quartier um Quartier entstand. Das einstige Bauerndorf hat heute den Status einer Stadt. Die Natur spürt den Siedlungsdruck an allen Ecken und Enden. Auf Gemeindeebene sind in den letzten Jahren viele Wiesen, Hecken und Bäume verschwunden. 


Dennoch blieb die Gemeinde auf Naturschutzebene nicht ganz untätig. Bassersdorf verfügt über eine Schutzverordnung, und eine Landwirtschafts- und Naturschutzkommission, die LNK, kümmert sich um die Belange des Naturschutzes. Am Dorfrand Richtung Dietlikon/Wallisellen liegt das Naturschutzgebiet Gubel. Die Gemeinde verfügt über eine beachtliche Mauerseglerkolonie, die seit Jahrzehnten von NBN Mitgliedern wie Robert Sand und dem 2012 verstorbenen Kurt Neuschwander gepflegt wird bzw. wurde. Auf dem ganzen Gemeindegebiet kümmert sich der NBN um rund 330 Nistkästen. 

Der NBN entstand in Bassersdorf und hiess anfänglich „Vogelschutzverein Bassersdorf“. Der NBN verfügte hier seit je über eine starke Basis. Briefträger Hans Matter, 1933 der erste Präsident des NBN, lebte in Basserdorf und auch Alfred Hardmeier, der 1967 Präsident wurde und dem NBN während mehreren Jahrzehnten den Stempel aufsetzte, wohnte in Bassersdorf. 
Heute engagiert sich der NBN in Bassersdorf vor allem in Sachen Naturschutz im Siedlungsraum. Er möchte der Öffentlichkeit aufzeigen, dass auch in einer dichtbesiedelten Gemeinde naturnahe Räume möglich sind.

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